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Noemi

Hier finden Sie alle Informationen zum weiblichen Vornamen Noemi:

Statistik © Elterngeld.de (Quellenhinweise)

Namensbedeutung

Noemí (Betonung auf „i“) ist die spanische, Noémi (Betonung auf „e“) die ungarische Variante des hebräischen Mädchennamens Noomi. Dieser wurde über die Zeit vielfach abgewandelt.

Noomi geht auf das hebräische Wort „noam“ zurück, was „angenehm“, „freundlich“, und auch „liebenswürdig“ bedeutet. Noomi und so auch Noemi steht also für die „die Liebliche“ oder auch „die Wonne“.

Die wohl erste Namensträgerin war Noomi im Buch Rut im Alten Testament. Sie ist die Schwiegermutter der Ruth und damit die Ururgroßmutter von König Davids. Nach dem Tod ihres Mannes und ihrer Söhne kehrte sie aus dem Gebiet von Moab, in welchem sie zehn Jahre gelebt hatte, in das Land Juda zurück. Dort wollte sie dann nicht mehr Noomi genannt werden, sondern Mara, was so viel bedeutet wie „Bittere“ oder „Betrübte“, „denn der Allmächtige hat es mir sehr bitter gemacht.“ (Rut 1:20 Elberfelder).

Aufgrund des Alters und der verschiedenen Sprachen gibt einige Abwandlungen von Noomi:

  • Naama (arabisch)
  • Na’ima (aramäisch)
  • Naimi (schwedisch)
  • Noémi (ungarisch)
  • Noemí (spanisch)
  • Noémie (französisch)
  • Naema/Naïma
  • Naëmi/Naemi
  • Naomi
  • Noaemi
  • Noeme
  • Noëmi

Der Name Noemi ist trotz seines Alters in den letzten zwei Jahrzehnten wieder in Mode gekommen, aber dennoch nicht das, was man unter einem Modenamen versteht.


Herkunft

Hebräisch
Spanisch
Ungarisch

Namenstage

22. April
01. September

Männliche Form

Noam


Spitznamen

Emi, Memi, Mimi, Myemi, Nemi, Nemo, No, Nomi, Nono, Noé und Nöma



Beliebteste Doppelnamen mit Noemi

Enola-Noemi, Imke-Noemi, Laura-Noemi, Maria-Noemi, Noemi-Jolie, Noemi-Joy, Noemi-Lee, Noemi-Rienna und Shanelle-Noemi


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