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Mit oder ohne Nachwuchs: Die schönsten Freizeitaktivitäten für frischgebackene Eltern

Neun anstrengende Monate sind vorbei. Monate, in denen man sich vieles verkneifen musste, in denen immer weniger durch den ständig wachsenden Sprössling möglich war. Doch wenn diese Phase vorbei und das Baby „aus dem Gröbsten“ raus ist, steht die Welt wieder offen.

Bücken zwecklos. Mit einem 8 1/2 monatigen Babybauch war das schlicht und ergreifend keine Option mehr. Einfach mal mehr eine halbe Stunde durch die Natur wandern? Das ging schon seit dem 5. Monat nicht mehr, weil der Kleine so ungünstig auf Mamas Blase drückte, dass eine Toilette immer in der Nähe sein musste. Und bei einer durchschnittlichen Gewichtszunahme von 15 Kilo wäre das Herumlaufen sowieso auch ziemlich anstrengend. Die meisten Eltern werden bei solchen Zeilen anerkennend nicken. Denn so schön die Schwangerschaft meist ist, so sehr sie einen auch mit Vorfreude erfüllt, so wird es doch von Woche zu Woche schwieriger, gewohnte Aktivitäten oder auch nur Bewegungen zu absolvieren. Und wenn das Kind da ist, ist zwar immer noch nicht alles wieder möglich, aber doch vieles. Sechs Aktivitäten haben wir im Folgenden zusammengefasst. Sie können problemlos sowohl mit Baby absolviert werden, als auch ohne – falls Mama und Papa mal eine Auszeit für sich benötigen.

Die Grundregeln

Einbuddeln verboten

Vor allem Erstlingseltern machen nach der Geburt einen Fehler und graben sich mit dem Kind zuhause regelrecht ein. Verständlich zwar – immerhin muss man sich ja erst mal an den neuen Mitbewohner gewöhnen. Und dann ist eine Geburt für die Mama auch so anstrengend wie Leistungssport.

Dennoch sollte das keine Ausrede sein, sich komplett zuhause zu verkriechen. Denn neben den noch zu nennenden Tatsachen sorgt diese „Bunker-Mentalität“ auch dafür, dass das Leben zu dritt rasch eintönig wird. Einem fällt sprichwörtlich die Decke auf den Kopf. Und mit etwas Pech leidet darunter auch die Beziehung.

MIt dem Baby zu Hause bleiben

Babys gehen draußen nicht „kaputt“

Zudem müssen Anfänger-Eltern sich auch gewahr werden, dass das Kind keinen Schaden nimmt, wenn es mit nach draußen genommen wird – auch bei mehr als einem Spaziergang. Im Gegenteil, schon in den ersten Tagen nach der Geburt wird dadurch Babys Immunsystem stimuliert. Nicht vergessen, der Nestschutz beginnt schon nach drei Monaten, abzubauen.

Alle Eindrücke sind wichtig

Babys reagieren je nach Entwicklungsphase unterschiedlich stark auf ihre Umgebung. Und dabei muss ganz deutlich unterstrichen werden, dass jeder einzelne Eindruck zählt. Natürlich wird ein Tag draußen das Baby mehr aufregen als ein Tag zuhause. Doch auch wenn es dadurch ein wenig aufgekratzt wirkt, sollten Eltern sich bloß nicht dazu verleiten lassen, neue Eindrücke sparsam zu dosieren. Wenn eine Reizüberflutung droht, kann man im Kinderwagen auch einfach Babys Blickfeld etwas einengen. Aber prinzipiell gilt, dass jeder Eindruck zählt.

1. Der große Kochabend mit Freunden

Kochabend mit Freunden

Überblick

Es ist unvermeidlich: In den Tagen und Wochen nach der Geburt wird jeder Bekannte, Kollege oder Freund einen Besuch abstatten wollen. Viele Eltern berichten davon, dass sie dieses Klein-Klein schlicht nervt. Kein Wunder, denn kaum hat man mal Ruhe, klingelt es schon wieder an der Tür. Die Lösung ist indes einfach.

Ein Kochabend mit den Freunden. Und zwar vergleichsweise kurz nach der Geburt. Das hat den großen Vorteil, dass alle das Baby an einem Abend zu Gesicht bekommen, statt kleckerweise. Und für Mama kann es auch die Gelegenheit sein, sich (zumindest teilweise) mal wieder ein paar Dinge schmecken zu lassen, auf die sie in den vergangenen Monaten verzichten musste.

Tipps

Im Gegensatz zu der weitverbreiteten Ansicht gibt es während der Stillzeit nur wenige Nahrungsmittel, auf die Mütter verzichten müssen. Allerdings ist es je nach Größe des Freundeskreises probat, vorher zu kommunizieren, wer welche Zutaten mitbringt – denn gekocht wird an diesem Abend zusammen!

Und: Ja, Mama darf an diesem Abend auch ein kleines Glas Sekt oder Wein genießen. Wenn man das richtige Timing hat, ist der Alkoholgehalt schon abgebaut, bevor der Sprössling die nächste Mahlzeit bekommt und äußerst geringe Mengen schaden nach derzeitigem Wissensstand dem Kind auch nicht. Mütter, denen das zu heikel ist, können vor dem Kochabend auch einfach genügend Milch abpumpen. Spätestens 24 Stunden später finden sich von so geringen Alkoholmengen nicht mal mehr Spurenelemente in der Milch.

Und wo bleibt das Baby?

An einem solchen Abend werden Eltern mit dem Kind nur eine Sorge haben: Dass sie es selten zu Gesicht bekommen. Denn jeder Gast wird es halten wollen. Dagegen gibt es auch überhaupt nichts einzuwenden. Und wenn es Schlafenszeit ist, kann das Kleine einfach in den Kinderwagen oder sein Zimmer gelegt werden. Ein Babyphone dazu und die Eltern können sich problemlos den Freunden widmen.

2. Sportlich, sportlich!

Sport mit dem Baby

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Ärzte sind sich einig, dass die ersten vier bis sechs Wochen nach der Geburt sportfrei sein sollten. Danach dürfen Mamas aber wieder einsteigen. Langsam allerdings, denn der Körper ist zum einen noch längst nicht wieder so leistungsfähig und hat zum anderen auch noch mit diversen Problemen zu kämpfen. Insbesondere alles was „ruckt“, ist kritisch zu sehen und damit auch direkt das so beliebte Jogging. Weitere Infos dazu gibt es im Artikel über Rückbildungsgymnastik.

Tipps

Ein ziemlich wirkungsvoller Lauf-Ersatz ist dabei das Inline-Skating. Denn es ist eine gute Balance zwischen sportlicher Betätigung einerseits und reduzierter körperlicher Belastung andererseits. Der Einstieg ist vergleichsweise einfach, Mütter sollten nur darauf achten, dass sie explizit „Fitness-Skates“ kaufen. Diese sind nicht nur einsteigerfreundlicher zu fahren, sondern vor allem auch besser gedämpft als etwa Stunt- oder Speed-Inliner. Das schont Mamas Körper.

Falls man das Fahren erst nach der Schwangerschaft erlernt, sollte man es unbedingt extrem behutsam angehen lassen und ganz besonders darauf achten, sich vorher aufzuwärmen, zu dehnen und keinesfalls dem Drang nachzugeben, schnell höhere Geschwindigkeiten erzielen zu wollen. Generell sollte man höchstens langsames Jogger-Tempo fahren – ob mit oder ohne Kinderwagen.

Und wo bleibt das Baby?

In der einfachsten Variante ist das Skaten die Möglichkeit für Mama und Papa, das Baby bei den Großeltern abzuladen und sportliche Stunden zu zweit zu genießen. Aber natürlich darf das Baby auch mit, zumindest ab drei Monaten. Erfahrenere Skater-Mamis können dazu auch den normalen Kinderwagen mitnehmen. Dabei aber bitte wegen des Fahrtwindes darauf achten, dass das Kleine eine extra Decke bekommt.

Für Anfänger sei hingegen die Verwendung eines Sportkinderwagens angeraten, weil der sich besser lenken lässt. Und generell gilt, dass nur Kinderwagen mit Luftreifen erlaubt sind, weil sonst zu viele Stöße ans Baby durchdringen. Beim Untergrund sollte es aus dem gleichen Grund nur Asphalt sein.

3. Jetzt erstmal Urlaub

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Viele Erstlingseltern glauben, dass Urlaub in den ersten Monaten nach der Geburt ein totales No-Go wäre. Stimmt nicht. Denn Urlaub ist nicht nur absolut erlaubt, sondern angesichts der neuen Eindrücke fürs Baby sogar schon im ersten Lebenshalbjahr förderlich. Natürlich kommt es darauf an, wohin es geht. Ägypten mitten im Juli? Das ließe sich zwar machen, wäre aber allein wegen des hitzeschützenden Aufwandes fürs Baby nicht wirklich entspannend für die Eltern.
Was aber geht, sind Urlaube, die auf den gleichen Breitengraden wie Deutschland oder minimal südlicher liegen. Die Adria im Herbst funktioniert ebenso gut wie Normandie, Bretagne oder Nord- und Ostseeküste.

Tipps

Generell empfiehlt es sich, jetzt schon beim Hotel auf das Prädikat „Kinderfreundlich“ zu setzen und darauf zu achten, dass Wickeltisch, Planschbecken usw. zum Service mit dazugehören. Airlines nehmen Säuglinge in der Regel zwar schon ab einem Alter von sieben Tagen mit, besser ist es jedoch, damit bis zur Drei-Monats-Grenze zu warten und das Kleine bei Start und Landung zu füttern, damit die Ohren einen Druckausgleich herstellen können – andernfalls wird es nämlich schmerzhaft.
Wenn mit dem Auto gefahren wird, sollten die Strecken nicht länger als drei, vier Stunden dauern. Dazu sollte ein Elternteil auch hinten beim Baby sitzen und mit ihm spielen. Den Sitz bitte immer auf die Rückbank und Schalen gegen die Fahrtrichtung montieren, damit der Fahrer sich voll auf die Straße konzentrieren kann.

Und wo bleibt das Baby?

Im Urlaub selbst gibt es praktisch nichts, was der neue Erdenbürger nicht mitmachen dürfte. Besonders seien natürlich Aufenthalte an der frischen Luft empfohlen. Allerdings sollten Eltern sich Ausflüge verkneifen, bei denen ein lauthals krähendes Baby andere Urlauber stören würde. Etwa Museen oder andere stille Orte. Gleiches gilt auch für „stressige“ Locations, sprich lange Warteschlangen oder Gedränge.

4. Ab ins Wasser

Baden mit dem Baby

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Wasser und Wärme. Diese Kombination ist nicht nur für Erwachsene im Whirlpool extrem entspannend, sondern auch für Säuglinge – immerhin haben sie neun Monate lang in einem mollig warmen „Pool“ gelegen. Das schwerelose Schweben im Wasser entspannt alt wie jung. Und so kann es für die junge Familie richtig vorteilhaft sein, sich ins Schwimmbad zu begeben.

Viele Bäder bieten beispielsweise Mutter-Kind-Schwimmkurse an, die schon ab der sechsten Lebenswoche offenstehen. Ob das zu früh ist, sollten Eltern selbst entscheiden, auch unter der Maßgabe, dass Mama körperlich noch nicht so weit ist (Stichwort Wochenfluss oder Kaiserschnitt). Ab dem dritten Monat allerdings, wenn die Kopfkontrolle des Kleinen sich gut entwickelt hat, spricht absolut nichts mehr gegen eine vergnügliche Planschtour.

Tipps

Dabei sollten Eltern auf die folgenden Eckdaten achten:

  • Ein Schwimmbad mit extrem flachem Babybecken wählen, damit die Eltern nicht dauernd auf höchstem Wachsamkeitsmodus sein müssen.
  • Die Wassertemperatur sollte mindestens 32°C betragen
  • Beim Schwimmen mit dem Baby im normalen Becken darauf achten, dass ein ruhiger Tag gewählt wird. Unter der Woche ist vormittags in den meisten Bädern wenig Betrieb
  • Obligatorisch ist natürlich auch die Verwendung einer Schwimmwindel. Normale Windeln würden sich direkt bei Wasserkontakt vollsaugen und ganz im „Geburtstagsdress“ wäre unhygienisch.

Und wo bleibt das Baby?

So dicht bei Mama wie nur möglich. Der erste Wasserkontakt sollte darin bestehen, dass dem Kleinen ein wenig Wasser über das Köpfchen geträufelt wird. Geht es dann in den Pool, dann Gesicht an Gesicht. Wichtig: Bei Neugeborenen hält der Luftreflex noch für vier bis sechs Monate nach der Geburt an. Das heißt, sobald der Kopf unter Wasser geht, stellt das Baby automatisch das Atmen ein. Das verhindert, dass Wasser in die Lungen gelangt. Bei älteren Säuglingen können Eltern den Kindern jedoch durch „Luftblubbern“ im Wasser demonstrieren, wie sie ausatmen sollen. Auch das verhindert das Einatmen.

Keine Sorge, das Chlor im Wasser des Schwimmbades schadet der Babyhaut nicht. Allerdings sollte es hinterher noch in der Schwimmbad-Dusche gut mit klarem Wasser abgeduscht, zuhause gebadet und anschließend eingecremt werden, weil der Wasserkontakt die Haut austrocknet.

5. Geocaching: Wandern mit Indiana-Jones-Faktor

Geocaching

Überblick

Spazierengehen dürfte von allen bewegten Eltern-Kind-Tätigkeiten diejenige sein, die sich mit weitem Abstand des größten Zuspruchs erfreut. Kein Wunder, Spazieren ist nicht anstrengend, das Kind „kommt an die Luft“ und man kann mal die Wohnung für eine gewisse Zeit hinter sich lassen.

Doch so schön Spazieren auch ist, es ist ein wenig langweilig. Genau da setzt das Geocaching an. Im Prinzip ist es die moderne Variante der guten alten Schnitzeljagd. Im Internet haben sich mittlerweile große Communities gebildet, deren Mitglieder nur eines tun: sogenannte Caches suchen und selbst welche verstecken. Meist wenig mehr als ein kleines witterungsfestes Behältnis, welches einen Zettel enthält, auf das man sich mit Name und Funddatum einträgt und es dann wieder am gleichen Ort versteckt. Doch das „Wie“ ist entscheidend. Denn schon in der einfachsten Variante werden vom Cache zwar GPS-Daten hinterlegt, die man mit dem Smartphone finden kann. Vor Ort muss man aber buchstäblich die Nadel im Heuhaufen suchen, denn viele Caches sind äußerst kreativ versteckt.

Komplizierter wird es, wenn man, um die Koordinaten herauszufinden, kleine Rätsel knacken oder sich über mehrere Stationen hangeln muss, um die endgültigen Standortinformationen zu bekommen. Das macht eine Menge Spaß, lässt die Zeit wie im Flug vergehen. Und das Tolle: Bei allem davon ist der Kinderwagen absolut kein Hindernis.

Tipps

Gerade zu Anfang sollte man erst einmal einfache Caches in der unmittelbaren Region nehmen. Viele würden sich wundern, wie viele davon auch rund um entlegene Dörfer verborgen sind. Und in Städten gehen die Zahlen leicht auch in die hunderte.

Zudem ist in der Natur Outdoorkleidung, zumindest eine wetterfeste Jacke und stabile Schuhe, Pflicht.

Und wo bleibt das Baby?

Dort, wo Eltern es wollen. Natürlich ist Geocaching auch ein Hobby, mit dem sich Mama und Papa einige Stunden alleine vertreiben können. Aber es wäre überflüssig, denn für Säuglinge gibt es eigentlich keinen Grund, warum sie bei einer solchen Schnitzeljagd nicht im Kinderwagen teilnehmen sollten. Und dann gelten nur die üblichen Regeln, sprich temperatur-entsprechende Kleidung, Windeln und ggf. Fläschchen einpacken. Selbst Frost ist bei korrekter Vorbereitung kein Hindernis.

6. Warum ist es auf dem Fluss so schön?

Flussfahrt mit dem Baby

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Die meisten Deutschen leben zumindest in relativer Nähe zu einem schiffbaren Fluss. Und ob nun auf Elbe, Donau, Aller, Rhein oder Lahn: Überall fahren große und kleine Fahrgastschiffe Touristen über das Wasser. Genau das Richtig für frischgebackene Eltern. Denn man kommt samt Baby in die Natur, hat keinerlei Anstrengung, dafür alle Vorteile eines Schiffes bezüglich Wickelräume etc. und bei großen Schiffen lässt sich ein solcher Trip sogar noch mit einem, dem vielleicht ersten, Restaurantbesuch kombinieren. Das alles, während vor dem Fenster eine durchaus reizvolle Fluss- und Auenlandschaft vorüberzieht.

Tipps

Die Betonung dieses Punktes liegt auf „Schiff“. Kanus, Schlauch- oder Sportboote sollte man, zumindest im ersten Lebensjahr meiden. Vor allem deshalb, weil solche Wasserfahrzeuge meist durch ein extrem eingeengtes Platzangebot auffallen. Und gerade bei schnellen Sportbooten kommt noch hinzu, dass deren Gehüpfe bei Wellengang absolut nichts sind, was man der Wirbelsäule eines Babys zumuten darf. Und: Auch Babys können durchaus seekrank werden.

Die Wahl sollte also tatsächlich auf einen großen, gemütlichen Passagierdampfer fallen. Im Optimalfall einer, bei dem die Eltern die Wahl haben, ob sie mit dem Kind an Oberdeck die frische Luft genießen, oder lieber im Warmen hinter Glas nach draußen schauen möchten.

Und wo bleibt das Baby?

Ein solches Flussschiff ist das vielleicht einzige Fortbewegungsmittel, bei dem Eltern praktisch gar nichts Spezielles beachten müssen. Durch die große Masse liegen die Schiffe so ruhig auf dem Wasser wie das heimische Wohnzimmer. Lediglich an Oberdeck sollte dem dort meist wehenden Wind und der von keinem Baum gehinderten Sonneneinstrahlung Rechnung getragen werden.

Fazit

Für frischgebackene Eltern und ihren Nachwuchs müssen die ersten Monate nicht nur als Mix aus Wohnung und kurzem Spaziergang verlaufen. Im Gegenteil, hier gilt tatsächlich, das alles erlaubt ist, was das Baby nicht in Gefahr bringt oder es zu sehr anstrengt. Und das erweitert die Liste ganz gewaltig. Aber es liegt auch an den Eltern, diese Faktoren zu nutzen. Übervorsicht bringt im Endeffekt keinem was und auch nach der Schwangerschaft gilt: Ein Kind ist ein Kind, keine Krankheit, keine Belastung und kein Hindernis.

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