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Kein gutes Sperma – das kannst du bei Kinderwunsch tun

Wenn Paare längere Zeit versuchen, schwanger zu werden, es aber nicht so recht klappen will, liegt es gar nicht so selten am Mann. In etwa 30-40% der Fälle ist tatsächlich die schlechte Spermaqualität verantwortlich. Aber keine Sorge, meistens lässt diese sich durchaus verbessern. Auch wenn dies nicht über Nacht geschieht, braucht es meist nur ein paar Monate bis ein Jahr, bis sich die Qualität so weit gebessert hat, dass einer Befruchtung eigentlich nichts mehr im Weg steht. Dieser Artikel erklärt die Hintergründe und zeigt dir, was du konkret tun kannst, damit die Chancen auf ein Baby steigen.

Das Wichtigste in Kürze

  • In der westlichen Welt nimmt die Spermaqualität immer weiter ab.
  • Meist ist die Lebensweise schuld. Ernährung, Umwelteinflüsse, fehlende Bewegung und Medikamente haben einen negativen Einfluss auf die Spermien.
  • Durch kleine Anpassungen kann sich das Sperma innerhalb einiger Monate verbessern.

Gutes Sperma – schlechtes Sperma

Die Spermaqualität wird mithilfe eines Spermiogramms im Labor untersucht. Dafür ist es nötig, dass der Mann nach 3-5 Tagen der Enthaltsamkeit eine durch Masturbation gewonnene, frische Ejakulatprobe abgibt. Diese wird nach 30-60 Minuten, nämlich dann, wenn sich das Sperma verflüssigt hat, unter dem Mikroskop nach genauen Kriterien untersucht. Vorher muss sie bei 37 Grad in einem Brutbehälter aufbewahrt werden. Dies Dinge werden unter anderem untersucht:

  • Gesamtzahl der Spermien im Ejakulat
    Die Zahl der Spermien im Ejakulat steht im direkten Zusammenhang mit der Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung. Mehr als 39 Mio. Spermatozoen pro Milliliter gelten als ausreichend.
  • Anzahl der Spermien pro Milliliter (Konzentration)
    Mehr als 15 Mio. Spermatozoen pro Milliliter
    gelten als ausreichend. Ansonsten liegt eine Oligozoospermie vor. Nur in ganz wenigen Fällen lassen sich gar keine brauchbaren Spermien im Ejakulat finden. Dann spricht man von einer Azoospermie.
  • Anteil lebender Spermien (Vitalität)
    Der Anteil der restlichen, also lebenden Spermatozoen, sollte mindestens 58% betragen. Dazu werden die toten Spermatozoen angefärbt. Wenn der Anteil der toten Spermien 42% übersteigt, geht man von einer Nekrozoospermie aus. Diese kann ein Hinweis auf Entzündungen oder Nebenhodenerkrankungen ein.
  • Beweglichkeit der Spermien (Motilität)
    Als normal gelten mehr als 32 % gut beweglicher Spermatozoen. Sonst liegt eine Asthenozoospermie vor. Gut beweglich (progressiv motil) bedeutet, dass die Spermien sich ohne Hilfe geradeaus oder zumindest in großen Kreisen fortbewegen. Die Geschwindigkeit spielt dabei keine Rolle. Eine geringe Motilität kann zum Beispiel ein Anzeichen für Entzündungen oder Autoantikörper (der Körper greift sich selbst an) sein.
  • Aussehen der Spermien (Morphologie)
    Selbst die Wissenschaft ist sich nicht ganz einig, wie und ob sich vermehrte Abweichungen im Aussehen der Spermien auf die Fruchtbarkeit auswirken. So kann es Auffälligkeiten im Kopfbereich, im Mittelbereich oder im Schwanzbereich geben. Früher galten 30% normal geformte Spermatozoen als zwingend notwendig, jetzt sieht das Laborhandbuch nur noch 3-4% normalgeformte als notwendig vor, bevor man von einer Teratozoospermie spricht.
  • pH-Wert
    Normales Ejakulat ist leicht basisch. Der Normbereich liegt zwischen 7,2 und 8. Bei einem Wert unter 7,2 ist es zu sauer und die Spermien können nicht überleben. Bei einem Wert über 8 liegt wahrscheinlich eine Entzündung der Samenwege vor.

Es gibt also etliche Parameter, die darüber entscheiden, wie gut oder wie schlecht die Qualität des Spermas gerade ist. Dabei handelt es sich jedoch immer um eine Momentaufnahme. Eine Spermie braucht 3 Monate, um zu reifen. Die nächste Generation kann also schon wieder ganz anders aussehen. Wenn keine pathologischen Gründe für den Befund vorliegen, sind 3 Monate genug Zeit, um etwas dafür zu tun, dass beim nächsten Mal genug normal geformte, frei bewegliche Spermien vorhanden sind.

Die Spermaqualität nimmt immer mehr ab

Wenn dein Sperma tatsächlich der Grund dafür ist, dass bei deiner Frau oder Freundin die Schwangerschaft ausbleibt, dann bist du damit nicht allein. Nicht ohne Grund bleiben heutzutage immer mehr Paare kinderlos oder müssen sich langwierigen Behandlungen im Kinderwunschzentrum unterziehen, bis es endlich klappt. Tatsächlich scheint unsere heutige Lebensweise indirekt schuld an dieser Misere zu sein.

  • Eine französische Langzeitstudie von 1989 – 2005 kam zu dem Schluss, dass die Konzentration der Spermien im Ejakulat im untersuchten Zeitraum etwa 2% pro Jahr! abnahm. Am Ende des Untersuchungszeitraumes konnten bei Männern also durchschnittlich eine um 32,2% geringere Konzentration von Spermien gefunden werden, als 17 Jahre zuvor. Außerdem reduzierte sich die Zahl morphologisch normaler Spermatozoen ebenfalls auffällig.
  • Eine weitere Studie legt nahe, dass sich die Gesamtspermienzahl innerhalb der letzten 40 Jahre in der westlichen Welt (Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland) um fast 60% verringert hat.
    Da andere, ärmere Regionen der Welt nicht oder kaum betroffen scheinen, wird als Hauptgrund für die abnehmende Spermaqualität die heutige Lebensweise in der westlichen, industriell weit entwickelten Welt vermutet.

Mögliche Gründe für schlechtes Sperma

Nicht nur Pestizide wirken sich negativ aus. Die Liste der Dinge, die die männliche Fruchtbarkeit beeinflussen können, ist etwas länger. In diesem Kapitel erfährst du, warum sich die einzelnen Faktoren negativ auswirken können. Was du dagegen tun kannst, zeigen wir dir im nächsten Kapitel.

  • Überhitzung der Hoden
  • Falsche Ernährung
  • Übergewicht und Bewegungsmangel
  • Rauchen
  • Toxine
  • Alkohol
  • Drogen
  • Strahlung
  • Medikamente

Überhitzung der Hoden

Der Körper verfügt eigentlich über ein hauseigenes Kühlungsystem der Hoden. Dies kann aber durch verschiedene Dinge außer Kraft gesetzt werden. Werden die Hoden zu oft und zu lange überwärmt, sterben die Spermien ab und es kann zu Entzündungen kommen. Zu enge Kleidung, langes Sitzen mit überschlagenen Beinen, häufiges Baden oder Saunieren oder sogar die Sitzheizung sind der Spermiengesundheit nicht allzu zuträglich.

Falsche Ernährung

In der Ernährung kann man so Einiges falsch machen. Zum einen können durch pizza- und pasta-lastige Ernährung Mängel entstehen, die Entzündungen begünstigen und die Spermienproduktion hemmen. Zum anderen kann eine säureüberschüssige Ernährung durch zu viel Kaffee und leicht verfügbare Kohlenhydrate (Zucker, Weißmehl, zu viele Milch- und Fleischprodukte dazu führen, dass der pH-Wert des Ejakulats zu sauer wird und die Spermien absterben. Zusätzlich sind viele Lebensmittel heute mit Pestizid-, Herbizid-, Chemikalien- und Hormonrückständen belastet. Diese Stoffe bringen Immunsystem und Hormonhaushalt durcheinander, fördern Entzündungen und wirken sich somit direkt auf die Zeugungsfähigkeit aus.Dass Pestizidrückstände in der Nahrung einen negativen Einfluss auf die Zeugungsfähigkeit haben, belegt eine Studie von 2015. Bei den untersuchten Männern hatten solche mit hoher Pestizid-Aufnahme durch Obst und Gemüse bis zu 49% weniger Spermien im Ejakulat und bis zu 32% weniger normale geformte Spermien als solche Männer, die weniger Pestizide aufnahmen.

Übergewicht und Bewegungsmangel

Das viele Sitzen vor dem Computer und auf der Couch führt dazu, dass das Blut nicht mehr richtig zirkulieren kann. In Kombination mit allzu energiereicher Ernährung werden Stoffwechsel, Hormon- und Energiehaushalt gestört. Wichtige Bereiche im Körper werden dauerhaft unterversorgt. Je größer das Übergewicht desto weniger Spermien werden produziert und desto mehr Fehlbildungen gibt es.

Rauchen

Dass Rauchen schlecht für die Gesundheit ist, ist bekannt. Dass es sich jedoch auch direkt negativ auf die Fähigkeit der Spermien auswirkt, die Eizelle befruchten zu können, wissen die wenigsten. Außerdem kann der Einfluss des Rauchens zu genetischen Veränderungen in den Spermatozoen führen, die der Grund für Missbildungen beim Embryo sein können. Eine Studie aus dem Jahre 2016 belegt diese Zusammenhänge.

Toxine in der Umwelt

Unsere Umwelt ist in der heutigen Zeit viel stärker belastet, als sie noch vor einem halben Jahrhundert war. Grund dafür ist eine Vielzahl von Stoffen, die von der Industrie entwickelt wurden und deren tatsächliche, vor allem langfristige Auswirkungen niemand wirklich kennt. Dies fängt mit Pestiziden und Herbiziden an, die in der Landwirtschaft flächendeckend zum Einsatz kommen, geht über die Vielzahl an Chemikalien, mit denen Nahrungsmittel, Kleidung und Möbel hergestellt und behandelt werden, und reicht bis zu all den Weichmachern und anderen teils unbekannten Substanzen im allgegenwärtigen Kunstoff. Viele dieser Stoffe sind nicht nur giftig, sondern sogar hormonell wirksam. Das heißt, sie können unseren Hormonhaushalt gehörig durcheinander bringen. Wir nehmen sie über unser Wasser, unsere Nahrung, unsere Luft und über unsere Haut auf. Die Summe der Toxine in unserer Umwelt spielt bei vielen Erkrankungen und auch bei Unfruchtbarkeit eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Oft sind gerade in bekannten Marken wie Nivea, Wella, Head & Shoulders, Garnier usw. gleich mehrere hormonell wirksame Stoffe enthalten. Fast jedes dritte Produkt in Deutschland enthält solche Stoffe. Sie werden als Konservierungsmittel, Emulgatoren, UV-Filter und -absorber sowie als Weichmacher verwendet. Man findet sie in Körperpflegeprodukten, Zahnpasta, Sonnencreme und After Sun, Deos, Shampoo, Haarwachs und -gel und sowie Rasierschaum, -gel und -creme.

Die ToxFox App (iPhone) des BUND hilft dir dabei, Kosmetikprodukte zu finden, die keine Stoffe enthalten, die deine Spermienproduktion beeinträchtigen könnten. Mithilfe der App kannst du Produktcodes ganz einfach scannen.

Wenn du verstärkt Naturkosmetik-zertifizierte Produkte mit den Labeln „BDIH“, „NaTrue“, „EcoCert“ oder „NCCO“ kaufst, bist du auf der sicheren Seite.

Liste bedenklicher Inhaltsstoffe in gängigen Kosmetika und Verpackungen:

  • Parabene
  • Methylchloroisothiazolinon
  • Methylisothiazolinon
  • Ethylhexyl Methoxycinnamate
  • Benzophenone
  • Phtalate
  • Bisphenole A

Alkohol

Ein Glas Wein oder Bier ab und zu schadet nicht. Und auch ein gelegentlicher Ausrutscher muss nicht zu Panik führen. Studien haben aber gezeigt, dass schon regelmäßiger Alkoholgenuss von mehr als 5 Einheiten pro Woche nicht nur zur einer geringeren Spermienproduktion, sondern auch zu Fehlbildungen der Spermatozoen führen kann. Dies haben dänische Forscher im Jahre 2014 in einer Studie bestätigt.

Drogen

Fast alle Drogen, und dies beinhaltet auch Cannabis und Steroide, beeinflussen die Spermienbildung und die Qualität der gebildeten Spermien extrem. Dies belegt auch eine Studie, die von amerikanischen Forschern im Jahre 2012 veröffentlicht wurde. Dabei wirken die Drogen auf unterschiedlichste Art und Weise auf den Körper und auf die Zeugungsfähigkeit. Je reiner die Drogen werden, desto größer ist der negative Effekt. Lediglich bei LSD und Pilzen konnte bisher keine negative Wirkung auf die Fruchtbarkeit und die Gesundheit des Embryos nachgewiesen werden, was aber nicht heißt, dass es keine gibt.

Strahlung

Dass sich Strahlung negativ auf die Zeugungsfähigkeit auswirken kann, wird schon seit langem vermutet. Seit es Handys und WLAN gibt, ist die Strahlenbelastung exponentiell gestiegen. Eine israelische Studie von 2016 belegt, dass bei bestimmten typischen Nutzungsgewohnheiten des Handys, die Spermienkonzentration unter den für eine erfolgreiche Befruchtung kritischen Wert sinkt. Es ist zu vermuten, dass WLAN ähnliche Auswirkungen hat.

Medikamente (und Anabolika)

Viele Medikamente, ob verschreibungspflichtig oder nicht, können sich negativ auf die Fruchtbarkeit des Mannes auswirken. Dabei können die enthaltenen Stoffe in viele wichtige Bereiche eingreifen und sogar zu Schäden am Embryo führen. Die Liste der fraglichen Medikamente ist lang, daher ist es wichtig, bei Kinderwunsch mit deinem Arzt darüber zu sprechen, welche wirklich nötig sind und welche du besser absetzen solltest.

Fragliche Medikamente

  • Schmerz- und Rheumamittel (auch rezeptfreie)
  • Betablocker
  • Blutdrucksenker
  • Medikamente gegen Sodbrennen
  • Antihistaminika
  • Antiepileptika
  • Beruhigungsmittel
  • Hormone und Anabolika
  • Immunsuppressiva
  • Antivirale Medikamente
  • Zytostatika (Krebstherapie) etc.

Krankheiten

Verschiedene Kinderkrankheiten, aber auch Erkrankungen des Immunsystems beziehungsweise Entzündungen können die Zeugungsfähigkeit negativ beeinflussen. Zu Beispiel können Mumps oder ein Hodenhochstand in der Kindheit noch im Erwachsenenalter zu Problemen oder gar Zeugungsunfähigkeit führen. Und wenn beispielsweise die Schilddrüse nicht richtig funktioniert, geraten die Hormone aus dem Gleichgeweicht und nichts funktioniert mehr so wie es soll. Auch andere chronische Erkrankungen oder Autoimmunerkrankungen können daran Schuld sein, dass es nicht mit einem Baby klappt.

Steigendes Alter

Mehr und mehr Männer wollen heutzutage auch jenseits der 40 ein Kind. Alter ist jedoch ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Zwar können Männer theoretisch bis ins hohe Alter Kinder zeugen, die Wahrscheinlichkeit dafür nimmt allerdings auch bei ihnen ab, weil insgesamt weniger Spermien produziert werden. So nimmt laut einer Studie von 2003, die Zahl der Spermien jedes Jahr um etwa 0.03 ml pro Jahr ab. Der Anteil der befruchtungsfähigen Spermien wird ebenfalls geringer.


Tipps für gutes Sperma

Auch wenn es etliche Einflüsse gibt, die die Spermienmenge und -qualität beeinträchtigen können, bieten sich doch auch eine ganze Reihe Ansatzpunkte, um etwas daran zu verbessern. Du musst natürlich nicht dein ganzes Leben umstellen. Genau genommen würde dieser Versuch bestimmt in Stress ausarten. Dennoch lohnt es sich, bei unerfülltem Kinderwunsch darüber nachzudenken, was man vorerst anders machen kann, damit es vielleicht doch noch klappt. Und wer weiß, vielleicht verschwinden dann ein paar andere Wehwehchen gleich noch mit. Wir haben einige Vorschläge für dich zusammen gestellt.

Ernährung überdenken

  • Mehr Bio essen
  • Zucker, Milchprodukte, Fleisch und Kaffee reduzieren
  • Grüne Smoothies zuhause selber machen
  • Stilles Mineralwasser aus Glasflaschen statt Leitungswasser trinken

Überwärmung der Hoden vermeiden

  • Lockere Hosen tragen
  • Nicht ständig mit überschlagenen Beinen sitzen
  • Sitzheizung ausgeschaltet lassen
  • Heiße Bäder reduzieren
  • Saunabesuche reduzieren
  • Nicht exzessiv Rad fahren oder zumindest speziellen Sattel benutzen

Toxine reduzieren

  • Mit dem Rauchen aufhören (auch Passivrauch ist schädlich)
  • Alkohol nur gelegentlich konsumieren
  • Kosmetika bewusst auswählen
  • Ohne Weichspüler und andere Zusätze waschen
  • Verwendung von Plastik (vor allem Weichplastik) reduzieren
  • Wie oben erwähnt: Mehr Bio essen
  • Behandelte Kleidung meiden oder zumindest vor dem Tragen waschen
  • Weniger Chemiefasern, dafür mehr Baumwolle und Wolle tragen

Strahlung reduzieren

  • Handy nicht am Körper tragen. Es gibt Arbeitskleidung, die über spezielle Taschen verfügt, die den Körper abschirmen.
  • Handy öfter mal weglegen und zum Beispiel über ein Headset telefonieren
  • Nicht mit Laptop oder Tablet auf dem Schoss stundenlang surfen
  • Wenn möglich wieder mehr mit LAN-Kabel arbeiten

Übergewicht reduzieren

  • Viel an der frischen Luft bewegen
  • Auto öfter mal stehenlassen
  • Moderaten Sport treiben

Medikamente hinterfragen

  • Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme mit dem Arzt über Kinderwunsch sprechen
  • Frei verkäufliche Medikamente nicht allzu sorglos einnehmen
  • Anabolika meiden
  • Drogen sollten bei Kinderwunsch sowieso tabu sein

Mehr Sex haben

  • Regelmäßiger Sex regt die Spermienbildung an 🙂
  • 1-2 Mal pro Woche sind ideal

Wir wünschen dir viel Erfolg!

Hast du weitere Fragen zum Thema „Sperma verbessern“? Dann schreib uns einen Kommentar!

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