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Emil

Hier finden Sie alle Informationen zum männlichen Vornamen Emil:

Statistik © Elterngeld.de (Quellenhinweise)

Namensbedeutung

Der Name Emil stammt vom lateinischen Nachnamen „Aemilius“ ab. Dort steht Emil auch für „der Eifrige“. Der Name war nach dem Altertum völlig untergegangen und so ut wie gar nicht mehr bekannt. Erst nach 1762 wurde der Name aufgrund des Erziehungsromans „Émile ou De l’éducation“ von Jean-Jacques Rousseau wieder bekannt. Der Roman wurde in ganz Europa verbreitet und hatte echten Erfolg. Daher verbreitete sich der französische Name Émile als Emil in Deutschland. Durch Erich Kästners Jugendbuch „Emil und die Detektive“ gewann der Name in Deutschland außerdem an Popularität.

In Holland ist übrigens auch die Schreibweise Emiel verbreitet, in Italien und Spanien Emilio und in Finnland Eemil.

Die Beliebtheit des Namens Emil nahm nach 2000 deutlich zu und der Name klettert seitdem in den Hitlisten immer weiter nach oben.


Herkunft

Lateinisch

Namenstage

10. März

Weibliche Form

Emel, Emelie, Emila, Emilia, Emilie und Emily


Spitznamen

E-Mail, Eimil, Eli, Email, Emilio, Emilione, Emlusius, Emmi, Emmo, Eumel, Happymil, Mello, Migg, Mike, Mil, Milchen, Mile, Milio, Milo, Milosh, Schmil und Ömil



Beliebteste Doppelnamen mit Emil

Albert-Emil, Elias-Emilian, Emil-Albert, Emil-Andreas, Emil-Ben, Emil-Emanuel, Emil-Emile, Emil-Florentin, Emil-Helmut, Emil-Josef, Emil-Julian, Emil-Nikolas, Emil-Ole, Emil-Oskar, Emil-Otto, Emil-Paul, Emil-Peter, Emil-Rassmus, Emil-Valentin und Emilian-Thorben


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