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Elisabeth

Hier finden Sie alle Informationen zum weiblichen Vornamen Elisabeth:

Statistik © Elterngeld.de (Quellenhinweise)

Namensbedeutung

Elisabeth ist ein sehr alter weiblicher Vorname. Er entspringt der Mutter von Johannes dem Täufer, der Heiligen Elisabet aus der Bibel.

Abgeleitet über das Griechische stammt er vom hebräischen Wort Elischeva ab. Das zweite Namenselement kann entweder als Schwur (von saba) oder als Sieben (von scheba) gedeutet werden. Die Zahl Sieben kann sinnbildlich als Fülle oder Glück gedeutet werden. Die Bedeutung des Namens ist also „Gott schwört, Gott des Schwures“, „mein Gott schwört“, „Gott ist ihr Eid“ oder auch „Gott ist Fülle, Gott ist Glück“, etc.

Wie viele andere biblische Namen ist Elisabeth ist ein international sehr bekannter und verbreiteter Name. Er kennt vielfältige Varianten und Schreibweisen. Einige deutsche Formen sind beispielsweise Elisabet, Bettina, Ilse, Liesbeth, Else, Lisa, Lilly oder Betty. International ist die Variante Isabel in ihren verschiedenen Schreibweisen sehr gebräuchlich.

Kaum ein Name wurde von so vielen Königinnen und Adeligen getragen. Eine der bekanntesten unter ihnen ist die aktuelle Königin des Vereinten Königreichs aus dem Hause Windsor. Nach einer ihrer Vorgängerinnen, Elisabeth I wurde auch das elisabethanische Zeitalter benannt, das sich über die Dauer ihrer Regierungszeit von 1558 bis 1603 erstreckt. Da Elisabeth als Übersetzung des Namens Isabella galt, findet man viele Königinnen unter beiden Namen, je nachdem in welcher Sprache der Name geschrieben ist. Auch viele Heilige trugen diesen Namen. Daher stammen auch die vielen Namenstrage. Darüber hinaus findet man zuhauf Erwähnungen und nach ihr benannte Orte, Krankenhäuser, Schulen, Denkmäler oder Kunstschätze. Zwei bekannte Kunstschätze mit Namensvarianten von Elisabeth sind Leonardo da Vincis „Mona Lisa“ und Beethovens Klavierstück „für Elise“.

In der kürzeren Vergangenheit erfreute sich der Vorname bereits Ende des 19. Jahrhunderts größter Beliebtheit. Bis etwa in die Zwanziger gehörte er zu den meist vergebenen Mädchenvornamen. Seine Popularität sank zwar allmählich, dennoch wurde der Name weiterhin durchweg oft vergeben. In den letzten Jahren befand er sich häufig unter den 100 populärsten Vornamen für neugeborene Mädchen.


Herkunft

Biblisch
Hebräisch

Namenstage

04. Januar
19. Juni
04. Juli
05. Juli
23. September
19. November

Männliche Form

Elias


Spitznamen

Bess, Beth, Betha, Betsy, Betti, Betty, Eli, Elibeth, Elis, Elisa, Elise, Eliza, Ella, Elle, Elli, Ellie, Elly, Elsa, Elsbeth, Else, Elsi, Elsie, Esa, Ille, Isa, Isi, Issi, Izzy, Lia, Liabeth, Libby, Liesbeth, Lieschen, Liese, Liesel, Liesi, Lili, Lille, Lilli, Lilly, Lily, Lis, Lisa, Lisabet, Lisabeth, Lisbeth, Lischa, Lise, Liselotte, Lisi, Lisibeth, Lisl, Liss, Lissa, Lisse, Lissi, Lissy, Lissybeth, Liz, Liza, Lizzie, Lizzy, Lyss, Sisi, Sissi und Sissy



Beliebteste Doppelnamen mit Elisabeth

Aileen-Elisabeth, Alischa-Elisabeth, Amelie-Elisabeth, Andrea-Elisabeth, Angelika-Elisabeth, Anita-Elisabeth, Anja-Elisabeth, Anke-Elisabeth, Ann-Elisabeth, Anna-Elisabeth, Anne-Elisabeth, Anneliese-Elisabeth, Annette-Elisabeth, Antje-Elisabeth, Aurelia-Elisabeth, Barbara-Elisabeth, Bettina-Elisabeth, Birgit-Elisabeth, Carlotte-Elisabeth und Carola-Elisabeth


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