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Dominik

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Hier finden Sie alle Informationen zum männlichen Vornamen Dominik:

Statistik © Elterngeld.de (Quellenhinweise)

Namensbedeutung

Dominik kommt vom lateinischen „Dominicus“ und bedeutet „zum Herrn gehörend“. „dies Domenica“ bedeutet „Tag des Herrn“ (Sonntag) – deshalb wurden früher vor allem Kinder die am Sonntag geboren wurden Dominik genannt.

Beliebtheit und Verbreitung

In Deutschland ist die Schreibweise mit „k“ stärker verbreitet als mit „c“. Bekannt ist der Name unter anderem durch den Heiligen Dominikus, (Gründer des Dominikanerordens im 13. Jahrhundert). Seit den 1960er Jahren taucht der Name in den deutschen Toplisten auf. Besonders beliebt wurde der Name in den 1990er Jahren. Auch im Ausland ist der Name Dominik verbreitet – dort unter anderem als Dominic (englisch), Domenico (italienisch), Dominique (französisch, auch als weiblicher Vorname), Domingo, Dominico (spanisch), Dominykas, Domininkas (litauisch), Domingov (russisch), Domka (slawische Kurzform), Nedeljko, Nediljko (kroatisch und serbisch), Domonkos (ungarisch), Txomin (baskisch) oder Domenikos (griechisch).


Herkunft

Lateinisch

Namenstage

09. März
16. April
12. Mai
08. August

Weibliche Form

Dominika und Dominique


Spitznamen

Dada, Dimi, Djume, Do, Dobsi, Dobsn, Dodi, Dodo, Doe, Dolek, Dom, DomDom, Domde, Dome, Domi, Dominho, Domini, Dominikuss, Domino, Dominsko, Doml, Domme, Dommi, Dommy, Domo, Doms, Domsch, Domschi, Domse, Domsel, Domsen, Domski, Domus, Domä, Done, Doni, Donner, Dono, Dumbo, Dummenike, Dömi, Döml, Dömu, Döner, Düter, Minik, Nick, Nicki, Nickl, Niggl, Nik, Nika, Nike, Niki, Niko, Ninik und Nykjes



Beliebteste Doppelnamen mit Dominik

Alexander-Dominik, Dominik-Daniel, Dominik-Jamil, Dominik-Leon, Dominik-Leroy, Dominik-Luca, Fynn-Dominik, Kaj-Dominik, Kevin-Dominik und Liam-Dominik


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