Let’s travel together.

Annika

0

Hier finden Sie alle Informationen zum weiblichen Vornamen Annika:

Statistik © Elterngeld.de (Quellenhinweise)

Namensbedeutung

Annika oder selten auch Annica ist eine skandinavische Koseform von Anna. Dieser hat biblische Ursprünge und geht meist zurück auf den hebräischen Namen Hannah, der „die Gott gnädige“ oder auch „die Begnadete bedeutet. Er kann auch vom altdeutschen Namen Anno abstammen. Annika ist vor allem in Schweden weit verbreitet.

Der Name tauchte Anfang der siebziger Jahre plötzlich in Deutschland auf und wurde binnen weniger Jahre zu einem der beliebtesten Vornamen für Mädchen. Dieser Trend wurde vermutlich von dem 1969 erschienenen Film „Pippi Langstrumpf“, einer Adaption von Astrid Lindgrens gleichnamigem Buch in Gang gesetzt. Die Serie dazu folgte im Jahr 1971. Darin schließen die kleine Annika und ihr Bruder Tom Freundschaft mit der quirligen Pipi und erleben allerlei Abenteuer. Gegen Ende der Siebziger gehörte Annika zu den 50 beliebtesten Vornamen für Mädchen. In den Neunzigern war er häufig unter den Top 20. Inzwischen ist der Trend rückläufig. In Österreich findet man ihn außerdem relativ häufig. Weitere, sehr seltene Varianten sind Annica, Anica und Anika.


Herkunft

Hebräisch
Schwedisch
Skandinavisch

Namenstage

21. April
26. Juli

Männliche Form

Anakin


Spitznamen

Aika, Aiki, Aka, Aki, Akinna, Akky, Anchi, Aneschka, Angie, Ani, Anka, Anki, Anna, Anne, Anni, Annie, Annilein, Ika, Kiki, Nika, Nikki und Nini



Beliebteste Doppelnamen mit Annika

Annika-Alexa, Annika-Andrea, Annika-Antonia, Annika-Christin, Annika-Delphina, Annika-Franziska, Annika-Friederike, Annika-Janin, Annika-Katharina, Annika-Liv, Annika-Marie, Annika-Timea, Annika-Vanessa, Antje-Annika, Brigitta-Annika, Christina-Annika, Frauke-Annika, Jannika-Marie, Jannika-Michele und Mia-Annika


Das könnte dir auch gefallen